Alleine ist man stark,
gemeinsam unschlagbar.

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4 Punkte aus Tirol entführt

Mit dem nagelneuen Südburg(enland)-Bus trat man am Samstag Vormittag die Reise zum noch punktelosen Tabellenschlusslicht FC Wacker Innsbruck an. Die kuriose Neben-Story an diesem Wochenende: Das aufgrund der roten Corona-Ampel (auch bereits im Online-System) abgesagte Future-League-Spiel fand kurzfristig doch statt. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an jene jungen Spielerinnen, die spontan mit Torfrauen-Coach Josef Nagy nach Tirol reisten. Am Ende durften die Südburgenländerinnen über einen Sieg mit dem A-Team jubeln – im zweiten Match des Tages knöpften sie den Heimischen einen Punkt ab.

Freude über ersten Saisonsieg

Nach einer kurzen „Abtast-Phase“ übernahmen die Mädels des FC SKINY Südburgenland mehr und mehr das Kommando und konnten einige gute Angriffe verzeichnen. Bereits nach einer knappen viertel Stunde ließ Stürmerin Franziska Thurner nach Traumpass von Katja Graf mit ihrem ersten Saisontor ihre Mitspielerinnen zum ersten Mal an diesem Tag jubeln: In typischer „Franzi-Manier“ überhob sie die Torfrau mit einem Schlenzer vom Strafraumeck (0:1, 14. Min.). Nur wenig später verfehlte ein Schuss von ihr sein Ziel nur knapp. In dieser Phase des Spiels ließ man keine nennenswerten Aktionen des Gegners zu. Etwa 10-15 Minuten vor der Halbzeitpause schlich sich dann ein wenig der Schlendrian ein, die Tirolerinnen fanden besser ins Spiel. Ein gerade noch abgeblockter Schuss war die erste „Warnung“ an den FCS. Wenig später fiel ein wegen Abseits nicht anerkannter Treffer. Somit blieb es vorerst bei der knappen Gäste-Führung.

Auch wenn man sich für die zweiten 45 Minuten viel vornahm, hätte der Start nach Seitenwechsel nicht schlechter sein können: Bereits nach wenigen Sekunden konnte Wacker durch Eckert zum 1:1 ausgleichen (46.). Sichtlich vom Gegentreffer verunsichert, folgte die schwächste Phase im Spiel der Mahlknecht-Truppe. Plötzlich war man nervös, fabrizierte unnötige Fehler und überließ den Gastgeberinnen mehr und mehr Spielanteile. Einige Male musste man froh sein, nicht in Rückstand zu geraten. Ein Treffer der Heim-Elf wurde wegen einer Abseitsstellung aberkannt. Irgendwann fingen sich die FCS-Girls wieder und kamen ihrerseits zu Möglichkeiten: Zwei Mal scheiterte Thurner alleine vor der Wacker-Schlussfrau, einmal ließ Schandl eine Gelegenheit ungenutzt. In der 76. Minute war es die eingewechselte Linda Popofsits, die nach Stanglpass von Schandl genau richtig stand und am langen Eck zur abermaligen Führung (1:2) einschob – es war dies ihr erster Treffer in der Bundesliga. Nun galt es, die Führung über die Zeit zu bringen. Innsbruck probierte noch einmal alles, die Südburgenländerinnen ließen aber nicht mehr viel zu. In der 84. Minute erlöste die als zweite Spitze agierende Stefanie Koch-Lefevre die Mannschaft nach Zuspiel von Thurner mit dem vorentscheidenden 1:3. Dementsprechend groß waren die Erleichterung und die Freude nach dem Schlusspfiff über den ersten „Dreier“ der Saison. 

Eine weitere erfreuliche Nachricht: Marie Ramberger gab an ihrem 15. Geburtstag mit ihrer Einwechslung ihr Debüt in der Kampfmannschaft des FC SKINY Südburgenland. 

Punkteteilung im Future-League-Spiel

Keine Tore sahen die ZuseherInnen dann im Spiel der beiden Future-League-Teams. Über 90 Minuten waren die Innsbruckerinnen zwar das spielbestimmende Team, Treffer wollte den Heimischen allerdings keiner gelingen. Fiona Fazekas bewies sich einmal mehr als sicherer Rückhalt der jungen 1b-Mannschaft. Über weite Strecken gelang es den Südburgenländerinnen zwar recht gefällig mitzuspielen, die großen Torchancen blieben allerdings Mangelware. In der Schlussphase wäre der Graf-Elf nach einem Eckball durch Hanna Graf dann beinahe aber der Siegtreffer gelungen. Am Ende muss man mit dem Auswärtspunkt – vor allem unter den bereits erwähnten Bedingungen – zufrieden sein. Ein Großes Lob an die Moral der jungen Truppe! Gute Besserung an dieser Stelle auch an Bettina Lukas, die sich in einem Zweikampf verletzte und bereits nach 19 Minuten das Spielfeld verlassen musste.

Autorin: Susanna Koch-Lefevre

Licht und Schatten in Mischendorf

Einiges hatte man sich vorgenommen beim FC SKINY Südburgenland nach den sensationellen Punktgewinnen gegen zwei „Große“. Im zweiten Heimspiel der Saison sollte gegen den SV Horn der erste Sieg und somit der perfekte Meisterschafts-Start her. Nach ambitionierter Anfangsphase setzte es aber eine bittere 0:3-Niederlage. Revanche gelang dem Future-League-Team, welches sich nach holprigem Start mit 3:0 durchsetzen konnte.

Rabenschwarzer Sonntag für das A-Team

Gegen den direkten Liga-Konkurrenten aus Niederösterreich sollte unbedingt der erste volle Erfolg der noch jungen Saison her und genauso startete man auch in die Partie: Man erstickte jeglichen Aufbauversuch des Gegners im Keim, ließ den Ball gut laufen und tastete sich langsam aber doch an einen Torerfolg heran. Die Führung für die Südburgenländerinnen schien nur eine Frage der Zeit zu sein. Die erste richtig dicke Möglichkeit ließ die junge Lena Schandl nach einer guten viertel Stunde liegen. Planer und Talosi kamen ebenfalls zu Torabschlüssen. Nach einer knappen halben Stunde dann der erste Schockmoment für die Gastgeberinnen: Ein langer Abschlag bediente Horns Havranova ideal, FCS-Schlussfrau Eberhardt blieb aber Siegerin dieses Duells. Nur drei Minuten später hatte Franziska Thurner die Führung für die Heimischen am Fuß, scheiterte im 1:1 aber an Keeperin Zotter. In der Schluss-Viertelstunde der ersten Halbzeit riss der Faden im Spiel der Mahlknecht-Elf dann aber  und man ließ die Gäste mehr und mehr aufkommen. Kurz bevor es torlos in die Kabinen ging, hatten die Südburgenländerinnen bei einem Schuss, der aus spitzem Winkel ans Lattenkreuz ging, Glück. Anstatt in Hälfte zwei wieder das Kommando zu übernehmen, ließ man sich nun komplett die Butter vom Brot nehmen: In der 49. Minute war es Kremener, die mit einem Schuss von rechts ins lange Kreuzeck auf 1:0 für Horn stellte. Durch den Gegentreffer schien die Heim-Elf nun völlig konsterniert, auch wenn noch genügend Zeit geblieben wäre, das Spiel zu drehen. Offensiv gelang im zweiten Durchgang aber so gut wie gar nichts mehr und die Niederösterreicherinnen fanden immer mehr Räume vor. Nach einer guten Stunde verwertete Havranova eine schöne Hereingabe von rechts per Kopf zur 2:0-Führung (62.). Nur wenig später kam es noch dicker für den FCS: Nach einem hohen Ball über die Viererkette ließ sich die routinierte Abwehrchefin Talosi zu einer Notbremse durch Halten der gegnerischen Stürmerin hinreißen und sah dafür die rote Karte. Den dafür verhängten Freistoß knapp außerhalb des Strafraums verwandelte Gumpenberger obendrein zum 3:0 (69.). Dem hatten die nun sichtlich geknickten und demoralisierten Südburgenländerinnen nichts mehr entgegenzusetzen und hatten in der ein oder anderen Situation sogar noch Glück, nicht noch höher zu verlieren. 

Jubel bei den Youngsters

Ins Duell der beiden Future-League-Teams startete der SV Horn druckvoller. In den ersten 15 Minuten kamen die Gäste zu einigen guten Möglichkeiten, vermochten es aber nicht, das Tor zu treffen oder scheiterten an der starken Fiona Fazekas. Erst nach und nach kam auch der FC Südburgenland 1b besser ins Spiel. Mit der ersten guten Chance traf Julia Meixner volley nach einem Eckball zum 1:0 (23.) und stellte zu dieser Zeit den Spielverlauf auf den Kopf. Nur vier Minuten später (27.) legte Linda Popofsits mit ihrem zweiten Saisontreffer nach. Die Gäste schienen durch diesen Doppelschlag etwas geschockt, fanden nicht mehr so gut ins Spiel. In den zweiten 45 Minuten agierten beide Teams auf Augenhöhe, doch den Gästen war an diesem Tag kein Treffer vergönnt. In der 81. Minute entschieden die Heimischen die Partie mit dem 3:0 endgültig: Isabella Gold bediente Marie Ramberger mit einem Pass in die Tiefe ideal, der Neuzugang traf sehenswert per Heber mit seinem ersten Tor für den FC Südburgenland. Das junge Team durfte damit bereits den zweiten Heimsieg der Saison bejubeln.

Autorin: Susanna Koch-Lefevre

Spielbericht gegen USC Landhaus/Austria

Nächster Big Point gegen ein Top-Team

In der 2. Runde der Planet Pure Frauenbundesliga gastierten beide Teams des FC SKINY Südburgenland bei der SG Austria Wien/USC Landhaus. Nach dem sensationellen Punktgewinn gegen SV Neulengbach in der Vorwoche durfte man bei den Südburgenländerinnen auch in Wien auf ein kleines „Fußballwunder“ hoffen. Für das Spiel der 1b rechnete man sich nach der guten Leistung zum Saisonstart realistische Chancen auf einen Punktgewinn aus. 

Einen Punkt aus Wien entführt

Der große Favorit Austria/Landhaus nahm von Beginn an das Heft in die Hand. Bereits nach wenigen Minuten fiel der vermeintliche Führungstreffer für die Heimischen, welchen das Schiedsrichterteam zugegebenermaßen wohl zu Unrecht wegen Abseits aberkannte. Kurz darauf hatte die Mahlknecht-Elf bei einer weiteren Top-Chance Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Daraufhin fing sich die FCS-Truppe aber ein wenig und kam ihrerseits innerhalb von zehn Minuten zu drei sehr guten Tormöglichkeiten: Zuerst konnte Susanna Koch-Lefevre den Ball aus spitzem Winkel nicht an der gegnerischen Torfrau vorbeibringen, dann verfehlte Stürmerin Franziska Thurner bei einem Lupfer über die Keeperin nur knapp das Tor; ein Talosi-Kopfball nach einer Freistoßflanke landete in den Händen von Schlussfrau Hinterberger. In weiterer Folge waren es aber wieder die Wienerinnen, die aufs Gaspedal drückten, jedoch einige gute Möglichkeiten (vor allem mit dem Kopf) liegen ließen. So ging es bei heißen Temperaturen mit einem 0:0 in die Kabinen.

Am Spielverlauf änderte sich in Hälfte zwei wenig. Austria/Landhaus war das spielerisch überlegene Team, scheiterte jedoch immer wieder an den tapfer verteidigenden Südburgenländerinnen und das ein oder andere Mal auch an der eigenen Chancenauswertung. Von der Gäste-Elf kam offensiv in dieser Phase wenig bis gar nichts. Dennoch hätte Susanna Koch-Lefevre ihre Mannschaft gut 25 Minuten vor Schluss in Führung bringen können, da gab es nach einem Foul an Thurner nämlich einen Elfmeter. Im ersten Anlauf scheiterte die Kapitänin an der Latte, bei der Wiederholung des Strafstoßes an Keeperin Hinterberger und wohl auch ein Stück weit an den eigenen Nerven. Nun versuchte man, zumindest den einen Punkt über die Zeit zu retten, wonach es auch lange aussah. Doch in der 84. Minute war es soweit und eine Flanke von der rechten Seite fand Pireci am langen Eck, die aus kürzester Distanz nur noch einnicken musste (1:0). Coach Mahlknecht reagierte sofort, stellte auf Dreierkette um und schickte Innenverteidigerin Talosi nach vorn. Nur 3 Minuten später sollte sich diese Umstellung bezahlt machen: Die eingewechselte Bettina Lukas steckte den Ball bei ihrem Bundesliga-Debüt schön auf Talosi durch, die ließ sich die Chance allein vor der Torfrau nicht nehmen und netzte zum vielumjubelten 1:1 ein, was gleichzeitig den Endstand bedeutete. Damit gelang den Südburgenländerinnen nach langer Zeit wieder ein Punktgewinn gegen die starken Wienerinnen.

Kein Punktezuwachs für Future League-Team

Anfangs neutralisierten sich beide Teams weitgehend, doch in Minute 17 konnte Landhaus/Austria Wien 1b durch Decker mit 1:0 in Führung gehen. Zehn Minuten später (27.) erhöhte Hajek auf 2:0 für die Heimischen. Ehe es in die Halbzeit ging, gelang dem FC SKINY Südburgenland 1b durch einen von Eva Holndonner verwandelten Elfmeter der Anschlusstreffer zum 2:1 (46+1). Doch in Halbzeit zwei vermochte man den nun mehr und mehr spielbestimmenden Gastgeberinnen spielerisch und offensiv wenig entgegenzusetzen. FCS-Schlussfrau Fazekas konnte sich einige Male auszeichnen, man selbst kam zu keiner nennenswerten Tormöglichkeit. Somit musste man sich den Wienerinnen, die sich damit die ersten Punkte der noch jungen Saison sicherten, mit 2:1 geschlagen geben.

Autorin:Susanna Koch-Lefevre

Spielbericht vom 6.9.2020 gegen SV Neulengbach

Gelungener Saisonauftakt in Mischendorf

Am Sonntag ging es für beide Teams des FC Skiny Südburgenland gegen den SV Neulengbach aus Niederösterreich. Die Gäste gaben als Ziel 6 Punkte aus den 2 Spielen aus – am Ende durften jedoch die Heimischen nach einer kämpferischen Glanzleistung über ein Unentschieden (Bundesliga) und einen Sieg (Future League) jubeln.

Harter Kampf mit Punktgewinn belohnt

Die A-Mannschaft war im ersten Pflichtspiel nach einer über zehnmonatigen Pause der große Außenseiter gegen die Elf aus dem Wienerwald – lag der letzte Punktgewinn gegen den SVN doch bereits über sechs Jahre zurück. Die Niederösterreicherinnen begannen auch druckvoll und zeigten von Beginn an ihre spielerische und technische Überlegenheit. Nach den ersten 15 Minuten hatten sie bereits zwei recht gute Möglichkeiten zu Buche stehen. Die größte Torchance hatte die junge Felix, die allein Richtung Eberhardt im heimischen Tor zuzog, welche Siegerin dieses 1:1-Duells blieb. Weitere Großchancen ließ die bärenstarke Abwehr rund um Szabina Talosi nicht zu. Spielerisch allerdings konnte man dem Favoriten aus Neulengbach nur wenig entgegensetzen. Eine einzige Schusschance für Franziska Thurner blieb die magere Offensiv-Ausbeute in Hälfte eins. Ein möglicher Elfmeter wegen Handspiel blieb dem FC Süd verwehrt.

Mit Fortdauer des Spiels wurde die Gangart härter und der Gegner nervöser. Die Heimelf spielte aggressiv und kampfbetont und versuchte, Neulengbach nicht ins Spiel kommen zu lassen, was über weite Strecken sehr gut gelang. Mit einem Latten-Streifschuss kam der SVN einem Torerfolg am nächsten – sonst blieben Chancen Mangelware. Auf der anderen Seite fiel ein Thurner-Schuss zu schwach aus und stellte Keeperin Leitner vor keine Probleme. Die größte Möglichkeit auf einen Siegtreffer für die Heimischen hatte Solo-Spitze Thurner allerdings nach einem Eckball, als sie am langen Eck aus rund fünf Metern unbedrängt zum Kopfball kam, diesen aber nicht verwerten konnte. Nach dem Schlusspfiff freuten sich die FCS-Mädels über den Punktgewinn gegen einen „Großen“ aber fast so sehr wie über einen Sieg.

Future League-Team bejubelt ersten Sieg

Gar den ersten Sieg der neuen Saison durfte das Future League-Team des FC Skiny Südburgenland gegen die Neulengbach Juniors bejubeln. War man in der Anfangsphase noch nervös und dem Gegner deutlich unterlegen, fand man mit der Fortdauer des Spiels immer besser in die Zweikämpfe und schaffte es immer wieder, auch Akzente in der Offensive zu setzen. In einer ausgeglichenen zweiten Halbzeit war es das „Goldtor“ von Linda Popofsits zum 1:0 (70 Min.) – das einzige Tor an diesem Nachmittag – welches der jungen Truppe rund um Coach Daniel Graf den ersten „Dreier“ bescherte.

Autorin: Susanna Koch-Lefevre

Neuzugänge

Nach der Saison 2019/20 haben wir vier Stammspielerinnen verloren. Die drei Legionärinnen haben allesamt den Verein in Richtung slowakische Heimat verlassen. Zusätzlich hat unsere langjährige Spielerin, Nadine Dotter, ihre Zelte bei uns abgebrochen. Wir wünschen dir viel Erfolg und Glück in deiner weiteren Laufbahn!
Diese Lücken werden einerseits mit unseren jungen Talenten und andererseits mit folgenden drei routinierten Neuzugängmen nachbesetzt – zwei der drei Spielerinnen sind unserem Verein nicht unbekannt.

Viktoria VÖRÖS – 27 Jahre
Viki gab ihr Debüt in der ersten ungarischen Liga in der Saison 2013/14 für Haladás Viktoria Szombathely. Dort spielte sie einschließlich der Spielzeit 2016/17, ehe sie sich zum ersten Mal unserem FC Südburgenland anschloss. Nach zwei Jahren Unterbrechung ist sie wieder bereit, ihr Können zu zeigen.

Szabina TÁLOSI  – 31 Jahre
Szabi ist unsere neue, alte Abwehrchefin. Ihre Anfänge machte sie für ihren Heimatverein Haladás Viktoria Szombathely(von 2002 bis 2014). Zwei Saisonen lang, von 2014 bis 2016, durften wir uns bereits glücklich schätzen, dass sie in unseren Reihen stand.
Insgesamt spielte sie stolze 94 mal für die ungarische Nationalelf und erzielte als Abwehrspielerin vier Tore.
Wir sind froh sie wieder an Bord zu haben. Denn nicht nur sportlich sticht sie heraus, auch menschlich ist sie eine Bereicherung für den FC Südburgenland.


WELCOME BACK SZABI und VIKI!

nicht am Foto:

Dora FÁBIÁN – 29 Jahre
Bereits mit 15 Jahren durfte sie das Dress für Ferencváros Budapest überstreifen. Beim ungarischen Traditionsverein verbrachte sie vier Saisonen in der ersten ungarischen Liga.
Bevor sie sich 2015 Haladás Viktoria Szombathely anschloss, probierte sie sich zwei Jahre lang beim Futsal, ebenfalls in Ungarns höchster Spielklasse. Nach vier erfolgreichen Spielzeiten in Szombathely ging es für Dora zurück in ihre Heimatstadt Budapest, zu dem Verein Astra HFC.

Autorin: Susanna Koch-Lefevre

v.l.n.r. Stubits, Fazekas, Hareter, Dreier, Ramberger, Wehofer, Beiglböck

Neuzugänge

Auch unsere Future League wurde mit 8 jungen Talenten verstärkt.

v.l.n.r

Leni STUBITS – 2007
vom SV Neuberg, Mittelfeld

Fiona FAZEKAS – 2006
vom SV Punitz, Tor

Alina HARETER – 2006
vom SV Gols, Mittelfeld

Sophie DREIER – 2006
von Bad Sauerbrunn, Sturm

Marie RAMBERGER – 2005
vom UFC Laxenburg, Mittelfeld/Sturm

Leonie WEHOFER – 2006
vom SK Unterschützen, Verteidigung

Vanessa BEIGLBÖCK – 2006
vom SC Zöbern, Verteidigung

nicht am Foto:

Julia MEIXNER2006
vom SC Dörfl, Mittelfeld/Sturm

Spielerinnen

14

AMTMANN Anna

Verteidigung | 1999
Studentin Physiotherapie
“Your limit is you”

BEIGLBÖCK Vanessa

Verteidigung | 2006
Schülerin
“Kämpfe mit Leidenschaft,siege mit Stolz,verliere mit Respekt aber gib niemals auf!”

3

DREIER Sophie Marie

Sturm | 2006
Schülerin
“Gut ist nicht genug, wenn besser möglich ist”

1

EBERHARDT Magdalena

Tor | 1999
Studentin Physiotherapie
“Winners never quit.”

16

FÁBIÁN Dora

Mittelfeld | 1991
Studentin
“Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.”

31

FAZEKAS Fiona

Tor | 2006
Schülerin
“Suche nicht nach Ausreden sondern nach Lösungen”

16

GAMAUF Rhea

Mittelfeld/Verteidigung | 2005
Schülerin
“Gib alles, nur nicht auf.”

13

GOLD Isabella

Sturm/Mittelfeld | 1996
“Nerver give up on something you really want. It`s difficult to wait but its more difficult to regret.”

18

GRAF Hanna

Verteidigung | 2001
Schülerin
“Nothing is impossible”

15

GRAF Katja

Verteidigung/Mittelfeld | 1997
Bautechnikerin
“Sei jemand von dem niemand dachte, dass du es sein kannst!”

15

GROSZMANN Maike

Verteidigung | 2005
Schülerin
“Harte Arbeit und Disziplin schlägt Talent.”

6

GUGER Victoria

Mittelfeld | 2004
Schülerin
“I`m ok with not being perfect.”

5

HARETER Alina

2006
Schülerin

4

HOLNDONNER Eva

Verteidigung | 2002
Schülerin
“Fight for your dreams!”

9

KOCH-LEFEVRE Stefanie

Sturm/Mittelfeld | 1987
Lehrerin im Gymnasium
“Live strong”

2

KOCH-LEFEVRE Susanna

zentrales Mittelfeld | 1987
Bewegungscoach beim ASVÖ Burgenland
“Gib niemals auf!”

8

KÖPPEL Jennifer

Mittelfeld | 1993
landwirtschaftliche Mitarbeiterin
“Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.”

8

KOSSITS Marie-Luise

Verteidigung/Mittelfeld | 2004
Schülerin
“Don`t stop until you`re proud?”

19

LUKAS Bettina

Mittelfeld | 1986
Bezirksreferentin Wiener Stadtgärten
“Kämpfe für das was dir wichtig ist!”

9

MEIXNER Julia

Mittelfeld | 2006
Schülerin
“Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren”

11

PELZMANN Jasmin

Mittelfeld | 1985
Kellnerin
“Never give up”

10

PLANER Emily

Sturm | 2004
Schülerin
“Champions stehen immer wieder auf”

2

WEHOFER Leonie Nadine

Sturm | 2006
Schülerin
“Sich ein Ziel zu setzen ist nicht die Hauptsache. Es ist entscheident, wie diese erreicht werden und den Plan treu zu bleiben.”

17

POPOFSITS Linda

Mittelfeld/Sturm | 2002
Schülerin
“Your only limit is you”

14

RAMBERGER Marie

Mittelfeld | 2005
Schülerin
“Believing in yourself is the biggest factor in success”

3

SAUHAMMEL Annalena

Verteidigung | 2003
Schülerin
“Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?”

22

SCHANDL Lena

Mittelfeld/Sturm | 2005
Schülerin
“train hard or go home”

10

SCHWAHOFER Anna

Mittelfeld | 2005
Schülerin
“Never give up”

12

STROBL Lisa

Mittelfeld | 1991
Pflanzenschutzbeauftragte

5

TÁLOSI Szabina

Verteidigung | 1989
Masseurin
“Die schönsten Träume passieren, wenn du wach bist”

7

THURNER Franziska

Sturm | 1993
Winzerin
“Wer alles gibt, gibt nie zu wenig.”

VÖRÖS Viktoria

Verteidigung | 1993
Kellnerin

6

WEBER Barbara

Verteidigung | 1997
Heilmasseurin
“Rückschläge einstecken und danach doppelt so stark weiterkämpfen”

9

WEBER Kerstin

Verteidigung/Mittelfeld | 1980
Büroangestellte
“If you are afraid of the ball, don’t play the game”

Future League

Unsere zweite Mannschaft ist sehr erfolgreich in der Future League. Die Spiele der Future League finden immer im Anschluss an das Match der Planet Pure Frauenbundesliga statt. Dies ermöglicht jungen Spielerinnen einerseits Spielpraxis in der Future League zu sammeln und andererseits Spielminuten in der Bundesliga zu bekommen.

Über uns

Als einziger burgenländischer Bundesligaverein wollen wir Vorbild für andere motivierte Vereine im Frauenfußball sein. Die sportliche Förderung im Fußball und persönliche Weiterentwicklung von Mädchen ab 14 Jahren sehen wir als unsere Hauptaufgabe. Talentförderung, Ehrgeiz und Respekt haben einen großen Stellenwert in unserer Vereinsphilosophie. Wir setzen auf 100 % Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit sowohl im Sport als auch im Vereinsleben und erwarten dasselbe von unseren Partnern. Finanzielle Ressourcen werden mit größter Sorgfalt eingesetzt. Förder- und Sponsorengelder werden äußerst verantwortungsbewusst verwendet.

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Dem FC SKINY Südburgenland ist die Nachwuchsarbeit ein großes Anliegen. Wenn es auch Ihnen wichtig ist, unsere Kinder zu mehr Sport zu bewegen, werden Sie Teil der FC SKINY Südburgenland-Familie und unterstützen Sie uns durch Ihren Mitgliedsbeitrag. Sie helfen uns damit auch, dass wir unseren Spielbetrieb aufrechterhalten können.
Für die Mitgliedschaft erhalten Sie aus erster Hand aktuelle Informationen über uns (wie Zu- und Abgänge, Vorbereitungs- und Meisterschaftsspiele beider Teams usw.). Außerdem haben Sie die Möglichkeit, uns bei den Auswärtsspielen zu begleiten. Und last but not least bekommen Sie beim Erwerb von Fanartikeln einen zusätzlichen Rabatt.

Einfache Mitgliedschaft:
€ 20,- Jahresmitgliedsbeitrag
100er Club: € 100,- Jahresmitgliedsbeitrag
(zusätzlich ein Getränk, ein Essen sowie Einladung zur Weihnachtsfeier)

 

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SKINY wird sportlich!

2020 ist es nun soweit und SKINY bekommt seine eigene Fußballmannschaft! Die erstligisten Damen des FC Südburgenland werden ab dieser Saison von der Vorarlberger Bodywear Marke SKINY als Hauptsponsor unterstützt und kicken nun unter dem Namen FC SKINY Südburgenland.

Aber SKINY geht es nicht nur um das. Mit dem Every Body In. Slogan will die Marke darauf aufmerksam machen, dass sich jeder in der eigenen Wäsche wohlfühlen soll, egal wie er/sie aussieht, egal wie er/sie sich definiert. „Uns geht es darum, unter anderem auch klassische Geschlechterrollenbilder aufzubrechen“, so Kiki McGowan, Head of Marketing & PR von SKINY. „Wer sagt, dass Mädchen nur in den Ballett-Unterricht gehen und Jungs nur Fußball spielen dürfen? Immer mehr verschwimmen die Grenzen in unserer Gesellschaft. Man will sich weniger darüber definieren, ob man männlich oder weiblich ist, sondern viel mehr darüber, wie man sich fühlt. Das wollen wir unterstützen und deshalb war es für uns wichtig, dass, wenn wir ein Sponsoring übernehmen, es ein Verein ist, der eben nicht dem klassischen Rollenbild entspricht.“

Mischendorf

Ein Danke an die tolle Gemeinde, die es uns ermöglicht, die Sportstätte in Mischendorf zu nutzen. Mischendorf steht für Zusammenhalt und Kollegialität und das nicht nur von Seiten der Gemeinde und des gesamten Vorstandes des SV Mischendorf. Die Bevölkerung hat uns akzeptiert und unterstützt uns zu 100%.

Unser Team