Alleine ist man stark,
gemeinsam unschlagbar.

Tabelle

Spielplan

Aktuelles

Neues Trainer-Duo für den FC SKINY Südburgenland

Nachdem der burgenländische Frauenbundesligist sich diese Woche nach nur kurzer Zeit wieder von Trainer Milivoj Vujanovic getrennt hatte, wurde nun ein neues, junges Trainer-Duo verpflichtet. Dabei handelt es sich um die beiden 31-jährigen Pinkafelder Maximilian Senft und Benjamin Posch. Beide sind auch weiterhin beim SC Herz Pinkafeld im Trainergeschäft tätig.
Senft ist im Besitz der A-Lizenz und war schon als Co-Trainer bei sehr namhaften Männer- Profi-Klubs, so zum Beispiel beim FC Barnsley in England oder bei den österreichischen Bundesligisten WAC und Austria Wien, tätig. Posch, ebenfalls frisch mit der A-Lizenz ausgestattet, sammelte erste Trainererfahrungen beim SC Herz Pinkafeld und beim ASK Rotenturm, ging dann für drei Jahre als Lehrer an eine deutsche Privatschule nach China und ist nun wieder zurück in der Heimat.

„Mit Maximilian Senft und Benjamin Posch haben wir einen absoluten Glücksgriff gelan-det. Herzlichen Dank an den SC Herz Pinkafeld, die uns hier maßgeblich unterstützt haben. Wir freuen uns schon auf die Zusammenarbeit mit diesem dynamischen und professionellen Duo“, so Jandl über die neue Situation. Ihre Tätigkeit beim FC SKINY Südburgenland werden Senft und Posch bereits nächste Woche aufnehmen.

Testspieltermine:

Mi,21.7 Burgauberg
FC Hartvan

So,25.7 Mischendorf
Wiener Sportklub und USC Grumbach

So,1.8 Krottendorf
SV Krottendorf und SV Krottendorf 1b

So, 8.8 Graz
LUV Graz und LUV Graz II

So, 15.8 Mischendorf
FL gegen FC Pinggau

21.8 Mischendorf
AKA Sturm und GAK

Klassenerhalt vorzeitig fixiert

Zwei Siege aus den letzten beiden hartumkämpften Spielen gegen SKV Altenmarkt und FC Bergheim ermöglichten dem FC SKINY Südburgenland den vorzeitigen und vielumjubelten Klassenerhalt. Damit bleibt man auch im 19. Jahr en suite „erstklassig“. Ohne Druck, aber trotzdem voller Motivation und Vorfreude, blickt man nun auf die letzte noch ausstehende Partie gegen den FFC Vorderland (30. Mai, 12:00 in Mischendorf). Ein Sieg wäre die Krönung einer spannenden und am Ende doch noch erfolgreichen Saison und würde auf jeden Fall Tabellenrang 7 bedeuten – so weit vorne lag man seit der Saison 2013/14 nicht mehr. Gespannt darf auch auf das zeitglich ausgetragene direkte Duell im Abstiegskampf zwischen SKV Altenmarkt und SV Horn geblickt werden.

Der FC SKINY Südburgenland und René Mahlknecht gehen ab sofort getrennte Wege. Mahlknecht, der die zweieinhalb Jahre die sportlichen Geschicke des burgenländischen Frauenfußball-Aushängeschilds leitete war durch sein Engagement, das weit über die eigentliche Tätigkeit hinaus ging, ein geschätzter Teil der FC Süd-Familie. Dementsprechend schwer fiel den Verantwortlichen diese Entscheidung. Man hofft aber bei den akut abstiegsgefährdeten Südburgenländerinnen auf den vielzitierten „Trainereffekt“, der noch einmal neuen Schwung und Motivation in die Mannschaft bringen soll. Der Verein bedankt sich bei René für seinen unermüdlichen Einsatz, für die mit voller Herzblut ausgeübte Arbeit und wünscht ihm für seine weitere Trainertätigkeit alles Gute.

Sensationeller Punktgewinn im Kampf um den Klassenerhalt

Gegen die SG Austria Wien/USC Landhaus ging man im ersten Heimspiel in Mischendorf seit über 5 Monaten als krasser Außenseiter in die Partie. Höchstens träumen durfte man von einem Punktgewinn wie bereits im Herbst. Dass am Ende tatsächlich ein Remis heraussprang, freute Coach Mahlknecht und seine Schützlinge umso mehr.

Austria lässt Hochkaräter aus

Der Tabellenzweite aus der Bundeshauptstadt wollte schnell alles klarmachen, drückte von Beginn an auf einen Treffer. Die Heimelf jedoch stellte sich mit Kampfgeist und Leidenschaft dagegen und konnte viele Angriffe zunichtemachen. Einige Male jedoch fanden die Wienerinnen die Lücke und kamen zu hochkarätigen Torchancen. Einmal verhinderte die Latte einen Treffer, die anderen Male hielt die bärenstarke Magdalena Eberhardt im Tor der Burgenländerinnen ihren Kasten sauber. Auch wenn man öfter versuchte, mitzuspielen, sprangen in Halbzeit eins doch nur zwei Halbchancen (durch Remich und Schandl) heraus.

Die „0“ steht bis zum Schluss

Je länger die Partie dauerte, desto ungeduldiger wurden die „Violetten“. Auf dem schwer zu spielenden Rasen wurden immer wieder auch lange Bälle gespielt, um endlich zum Torerfolg zu kommen. Doch die Abwehr hielt ein ums andere Mal, während Eberhardt weiter über sich hinauswuchs. Zur größten Chance in Hälfte zwei kam Bauer, doch ihr Schuss ging knapp über das Tor. Die Südburgenländerinnen konnten zwar keinerlei Torgefahr ausstrahlen, kämpften aber verbissen bis zum Schluss um jeden Ball und wurden am Ende – dank des „Glück des Tüchtigen“ – mit einem Punktgewinn belohnt.

Future League-Team in erstem Test

Nach der offiziellen Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs der Future League spielten im Anschluss an die A-Teams gleich die beiden 1b-Teams gegeneinander. In einer über weite Strecken offenen Partie konnten sich die Wienerinnen am Ende mit einem knappen 2:1 durchsetzen. Den sehenswerten Treffer für die Südburgenländerinnen erzielte Vanessa Beiglböck per Kopf nach einem Eckball zum zwischenzeitlichen 1:1.

Emma Remich, Foto: Franz Weber

Verstärkung für die Frühjahrssaison

Der FC SKINY Südburgenland erweitert den Kader um zwei Neuzugänge

08.02.21- Der FC SKINY Südburgenland steht nach dem Karriereende zweier Stammspielerinnen vor einer schwierigen Frühjahrssaison. Beim Testspiel gegen Austria Wien musste man sich 0:7 geschlagen geben, die Weichen sind aber nichtsdestotrotz auf Kampfgeist gestellt. Szabina Talosi ist noch verletzt, Köppel und Sauhammel sind in der Genesung und sollten in den nächsten beiden Wochen wieder dazustoßen.

Wechsel von Sturm Graz

Emma Remich (16) wechselt von Sturm Graz zum FC SKINY Südburgenland und unterstützt das Team auf der 6er-Position – also im zentralen Mittelfeld. Sie startete ihre Fußballkarriere mit 4 Jahren beim FC Trofaiach, blieb dem Verein bis Sommer 2018 treu, wechselte dann mit 14 Jahren in die Sturm Akademie und ist ab sofort im A-Kader des FC Südburgenland.

Unterstützung aus Kärnten für die Future League

Auch die Future League bekommt einen Neuzugang – Tia Tasic (15) kommt als Unterstützung vom SV St. Veit und wird nach Stegersbach zum Frauenfußballzentrum der HAK wechseln. 

Foto: Franz Weber

Karriereende für das Stürmerinnen-Duo des FC Südburgenland

Sowohl Franziska Thurner (28) als auch Stefanie Koch-Lefevre (33) hängen schweren Herzens ihre Fußballschuhe an den Nagel. Franzi kündigte diese Entscheidung schon während der Herbstsaison 2020 an, Steffi beendete nun Mitte Jänner ihre Fußballkarriere. Die beiden wurden in den letzten Jahren oft gemeinsam im Sturm aufgeboten, harmonierten dort sehr gut und schossen auch einige Tore für den FC Südburgenland. Die Niederösterreicherin Steffi war ganze 7 Jahre beim Verein, die Steirerin Franzi immerhin 3 Jahre. Franzi erzielte 20 Bundesligatore, Steffi 12 für die Südburgenländerinnen, dazu kamen bei beiden einige Treffer im Cup und natürlich in etlichen Testspielen. 

Obwohl wir als Verein natürlich die Entscheidung der beiden, sich nunmehr anderen Dingen in ihrem Leben zu widmen bzw. diesen mehr Platz einzuräumen, durchaus nachvollziehen können, fällt es uns sehr schwer, die beiden gehen zu lassen. Auch abseits des Fußballplatzes, wo es für die beiden immer nur Vollgas über 90 Minuten gab und sie oft vom Trainer René Mahlknecht als Laufmaschinen mit großem Herz bezeichnet wurden, werden sie uns sicherlich fehlen. Jedoch haben beide angekündigt, auch in Zukunft sooft es die Zeit zulässt, den Mädels des FC Süd auf die Füße zu schauen und sie anzufeuern. 

Wir bedanken uns bei den beiden für die letzten gemeinsamen Jahre und die schönen Momente und wünschen ihnen alles erdenklich Gute für den weiteren Lebensweg! Wir werden euch vermissen!

Trainingsauftakt am 14.01.2021

Nach der Starterlaubnis für den Trainings- und Spielbetrieb durch den ÖFB, absolvierten die Spielerinnen des FC Südburgenland am Donnerstag, den 14.01.2021 ihre erste Trainingseinheit der Vorbereitung für die Frühjahrssaison. Dabei muss der Verein jedoch diverse Covid-Regelungen einhalten, so werden die Spielerinnen beispielsweise einmal pro Woche getestet. In den nächsten Wochen werden die Kickerinnen sicher viele anstrengende Trainingseinheiten absolvieren, um bestmöglich für die Frühjahrssaison gerüstet zu sein.

Foto: Franz Weber

ins lange Eck zum 0:8 traf, ehe Klein in der 83. Minute den 0:9-Endstand fixierte. Knapp aber doch schrammten die Gastgeberinnen damit an einem zweistelligen Ergebnis vorbei. Durch das nun schlechtere Torverhältnis gegenüber dem FFC Vorderland rutschte man auf den 9. und somit vorletzten Tabellenrang ab. Sollte die Meisterschaft fertiggespielt werden, warten mit den Partien gegen den FC Bergheim und den FFC Vorderland zwei immens wichtige Spiele, denen nun die weitere Vorbereitung gilt.

FC Südburgenland nach Heimniederlage unter Zugzwang

Im letzten „Heimspiel“ der Herbstsaison empfing der FC SKINY Südburgenland auf der Anlage des SV Kohfidisch – ein großes DANKE an dieser Stelle – den FC Bergheim. Mit drei Rückkehrerinnen im Vergleich zur Vorwoche (Talosi, Köppel, St. Koch-Lefevre) wollte man im Optimalfall drei Punkte einfahren – mit einem Sieg hätte man nicht nur an den direkten Konkurrentinnen aus Salzburg vorbeiziehen können, man hätte es auf den 6. oder gar 5. Tabellenrang schaffen können. Doch am Ende kam alles anders…

Verschlafene 1. Halbzeit ebnet Weg für Gäste-Erfolg

Die ersten Minuten verliefen ausgeglichen, den ersten Warnschuss auf das Gäste-Tor – jedoch direkt auf Torfrau Fischer – gab Popofsits nach zwei Minuten ab. Der erste Schuss der Bergheimerinnen hingegen passte genau: Lapuste fasste sich ein Herz und zog knapp außerhalb des Strafraumecks ab – der Ball passte perfekt ins lange Kreuzeck (0:1, 9. Min.). Vom Führungstreffer euphorisiert übernahmen die Salzburgerinnen nach und nach das Kommando, bei den Heimischen hingegen vermisste man teilweise Kampfbereitschaft und Leidenschaft. Auch spielerisch wollte es nicht so recht klappen. Man hatte Glück, vor der Halbzeit nicht noch höher in Rückstand zu geraten: Einmal traf Knosp (wieder per Weitschuss) nur die Stange, einmal konnte ein Fehler im Spielaufbau nicht entscheidend ausgenutzt werden. Somit blieb es bei dem knappen Gäste-Vorsprung, der die Heimischen doch noch darauf hoffen ließ, das Spiel in Hälfte zwei noch drehen zu können.

Druckphase ohne Torerfolg – dafür zwei späte Gegentreffer

Nach Seitenwechsel präsentierte sich die Mahlknecht-Elf besser und konnte sich in so mancher Phase Vorteile erspielen. Auch in die Zweikämpfe kam man nun besser – die Spielerinnen schienen mit Fortdauer des Spiels die Wichtigkeit desselbigen zu realisieren. Die Uhr tickte und der Druck der Südburgenländerinnen wurde größer. In Minute 72 die ganz große Chance für Fabian, den Ball an Keeperin Fischer im 1:1-Duell vorbeizuschieben – doch die ungarische Legionärin scheiterte. In der 78. Minute knallte ein Talosi-Freistoß aus rund 30 Metern an die Stange – Bergheims Schlussfrau wäre hier chancenlos gewesen. Der Ausgleich für das Heim-Team lag in der Luft und wäre zu diesem Zeitpunkt auch verdient gewesen. Doch in der 82. und 84. Minute machte Kobler mit einem Doppelpack alle Hoffnungen der Südburgenländerinnen auf einen Punktgewinn zunichte. Durch diese Niederlage bleibt man mit 5 Punkten auf dem 9. Tabellenrang – zwei Zähler vor Schlusslicht Wacker Innsbruck. Im letzten Spiel der Hinrunde geht es nächstes Wochenende ins „Ländle“ zum FFC Vorderland, welcher seinerseits durch einen Sieg den Sprung vom 8. auf den 6. Platz geschafft hat. Ein voller Erfolg könnte dazu beitragen, die Herbstsaison doch noch halbwegs versöhnlich abzuschließen.

Autorin: Susanna Koch-Lefevre

ins lange Eck zum 0:8 traf, ehe Klein in der 83. Minute den 0:9-Endstand fixierte. Knapp aber doch schrammten die Gastgeberinnen damit an einem zweistelligen Ergebnis vorbei. Durch das nun schlechtere Torverhältnis gegenüber dem FFC Vorderland rutschte man auf den 9. und somit vorletzten Tabellenrang ab. Sollte die Meisterschaft fertiggespielt werden, warten mit den Partien gegen den FC Bergheim und den FFC Vorderland zwei immens wichtige Spiele, denen nun die weitere Vorbereitung gilt.

0:9-Klatsche gegen Titelaspiranten

Gegen den Titelfavoriten aus St. Pölten war auf der Ausweich-Spielstätte in Unterlamm (Stmk.) kein Kraut gewachsen. Fünf Ausfälle von Stammspielerinnen (Talosi, Thurner, Köppel, Strobl, St. Koch-Lefevre) machten das Vorhaben, die „Übermacht“ aus Niederösterreichs Landeshauptstadt so gut es geht zu ärgern, keinesfalls leichter. In allen Belangen Österreichs Aushängeschild im Frauenfußball unterlegen, setzte es am Ende eine 0:9-Klatsche, die es so schnell wie möglich abzuhaken gilt.

4 Tore in 6 Minuten ebnen Weg zum Kantersieg

Die Spielerinnen des spusu SKN St. Pölten drückten von Anfang an aufs Gas und ließen überhaupt keine Zweifel an ihrer Favoritenrolle aufkommen. Beim FC SKINY Südburgenland hingegen war man ausschließlich mit Verteidigungsarbeit beschäftigt und erfüllte diese Rolle zu Beginn auch recht passabel. Die Schüsse der St. Pöltnerinnen, die in dieser Phase der Partie hauptsächlich aus der Distanz kamen, verfehlten allesamt ihr Ziel. So überstand man die erste viertel Stunde noch unbeschadet. In Minute 18 allerdings war es SKN-Neuzugang Bereuter, der nach Maßflanke per Kopf auf 0:1 stellte. Nach einer guten halben Stunde verwertete Kapitänin Eder einen Hand-Elfmeter sicher zum 0:2 (33.). Und ab da ging es Schlag auf Schlag: Nur zwei Minuten später traf Zagor per sehenswertem Heber zum 0:3 (35.), ehe Bereuter noch vor der Halbzeit einen Hattrick schnüren konnte (0:4/37. Min.; 0:5/39. Min.). In dieser Phase gelang den Gästen alles; jeder Schuss war ein Treffer. Somit ging es mit dem bitteren Halbzeitstand von 0:5 in die Kabinen.

Knapp an der Zweistelligkeit vorbei

Trotz des Spielstandes gaben die Mahlknecht-Mädels nie auf und kämpften erbittert weiter. In vielen Situationen ging es den Burgenländerinnen aber einfach zu schnell. Und genauso schnell fiel auch der nächste Treffer der Partie: Nach einem Freistoß erhöhte Makas per Kopf auf 0:6 (52.). Das 0:7 (58.) besorgte abermals Bereuter mit ihrem bereits vierten Treffer an diesem Tag. In weiterer Folge stabilisierte sich die Defensive des FCS wieder ein wenig. Zwei Gegentore sollten aber doch noch fallen: In der 69. Minute war es abermals Team-Spielerin Makas, die per platziertem Schuss ins lange Eck zum 0:8 traf, ehe Klein in der 83. Minute den 0:9-Endstand fixierte. Knapp aber doch schrammten die Gastgeberinnen damit an einem zweistelligen Ergebnis vorbei. Durch das nun schlechtere Torverhältnis gegenüber dem FFC Vorderland rutschte man auf den 9. und somit vorletzten Tabellenrang ab. Sollte die Meisterschaft fertiggespielt werden, warten mit den Partien gegen den FC Bergheim und den FFC Vorderland zwei immens wichtige Spiele, denen nun die weitere Vorbereitung gilt.

Autorin: Susanna Koch-Lefevre

4 Punkte aus Tirol entführt

Mit dem nagelneuen Südburg(enland)-Bus trat man am Samstag Vormittag die Reise zum noch punktelosen Tabellenschlusslicht FC Wacker Innsbruck an. Die kuriose Neben-Story an diesem Wochenende: Das aufgrund der roten Corona-Ampel (auch bereits im Online-System) abgesagte Future-League-Spiel fand kurzfristig doch statt. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an jene jungen Spielerinnen, die spontan mit Torfrauen-Coach Josef Nagy nach Tirol reisten. Am Ende durften die Südburgenländerinnen über einen Sieg mit dem A-Team jubeln – im zweiten Match des Tages knöpften sie den Heimischen einen Punkt ab.

Freude über ersten Saisonsieg

Nach einer kurzen „Abtast-Phase“ übernahmen die Mädels des FC SKINY Südburgenland mehr und mehr das Kommando und konnten einige gute Angriffe verzeichnen. Bereits nach einer knappen viertel Stunde ließ Stürmerin Franziska Thurner nach Traumpass von Katja Graf mit ihrem ersten Saisontor ihre Mitspielerinnen zum ersten Mal an diesem Tag jubeln: In typischer „Franzi-Manier“ überhob sie die Torfrau mit einem Schlenzer vom Strafraumeck (0:1, 14. Min.). Nur wenig später verfehlte ein Schuss von ihr sein Ziel nur knapp. In dieser Phase des Spiels ließ man keine nennenswerten Aktionen des Gegners zu. Etwa 10-15 Minuten vor der Halbzeitpause schlich sich dann ein wenig der Schlendrian ein, die Tirolerinnen fanden besser ins Spiel. Ein gerade noch abgeblockter Schuss war die erste „Warnung“ an den FCS. Wenig später fiel ein wegen Abseits nicht anerkannter Treffer. Somit blieb es vorerst bei der knappen Gäste-Führung.

Auch wenn man sich für die zweiten 45 Minuten viel vornahm, hätte der Start nach Seitenwechsel nicht schlechter sein können: Bereits nach wenigen Sekunden konnte Wacker durch Eckert zum 1:1 ausgleichen (46.). Sichtlich vom Gegentreffer verunsichert, folgte die schwächste Phase im Spiel der Mahlknecht-Truppe. Plötzlich war man nervös, fabrizierte unnötige Fehler und überließ den Gastgeberinnen mehr und mehr Spielanteile. Einige Male musste man froh sein, nicht in Rückstand zu geraten. Ein Treffer der Heim-Elf wurde wegen einer Abseitsstellung aberkannt. Irgendwann fingen sich die FCS-Girls wieder und kamen ihrerseits zu Möglichkeiten: Zwei Mal scheiterte Thurner alleine vor der Wacker-Schlussfrau, einmal ließ Schandl eine Gelegenheit ungenutzt. In der 76. Minute war es die eingewechselte Linda Popofsits, die nach Stanglpass von Schandl genau richtig stand und am langen Eck zur abermaligen Führung (1:2) einschob – es war dies ihr erster Treffer in der Bundesliga. Nun galt es, die Führung über die Zeit zu bringen. Innsbruck probierte noch einmal alles, die Südburgenländerinnen ließen aber nicht mehr viel zu. In der 84. Minute erlöste die als zweite Spitze agierende Stefanie Koch-Lefevre die Mannschaft nach Zuspiel von Thurner mit dem vorentscheidenden 1:3. Dementsprechend groß waren die Erleichterung und die Freude nach dem Schlusspfiff über den ersten „Dreier“ der Saison.

Eine weitere erfreuliche Nachricht: Marie Ramberger gab an ihrem 15. Geburtstag mit ihrer Einwechslung ihr Debüt in der Kampfmannschaft des FC SKINY Südburgenland.

Punkteteilung im Future-League-Spiel

Keine Tore sahen die ZuseherInnen dann im Spiel der beiden Future-League-Teams. Über 90 Minuten waren die Innsbruckerinnen zwar das spielbestimmende Team, Treffer wollte den Heimischen allerdings keiner gelingen. Fiona Fazekas bewies sich einmal mehr als sicherer Rückhalt der jungen 1b-Mannschaft. Über weite Strecken gelang es den Südburgenländerinnen zwar recht gefällig mitzuspielen, die großen Torchancen blieben allerdings Mangelware. In der Schlussphase wäre der Graf-Elf nach einem Eckball durch Hanna Graf dann beinahe aber der Siegtreffer gelungen. Am Ende muss man mit dem Auswärtspunkt – vor allem unter den bereits erwähnten Bedingungen – zufrieden sein. Ein Großes Lob an die Moral der jungen Truppe! Gute Besserung an dieser Stelle auch an Bettina Lukas, die sich in einem Zweikampf verletzte und bereits nach 19 Minuten das Spielfeld verlassen musste.

Autorin: Susanna Koch-Lefevre

Licht und Schatten in Mischendorf

Einiges hatte man sich vorgenommen beim FC SKINY Südburgenland nach den sensationellen Punktgewinnen gegen zwei „Große“. Im zweiten Heimspiel der Saison sollte gegen den SV Horn der erste Sieg und somit der perfekte Meisterschafts-Start her. Nach ambitionierter Anfangsphase setzte es aber eine bittere 0:3-Niederlage. Revanche gelang dem Future-League-Team, welches sich nach holprigem Start mit 3:0 durchsetzen konnte.
Rabenschwarzer Sonntag für das A-Team

Gegen den direkten Liga-Konkurrenten aus Niederösterreich sollte unbedingt der erste volle Erfolg der noch jungen Saison her und genauso startete man auch in die Partie: Man erstickte jeglichen Aufbauversuch des Gegners im Keim, ließ den Ball gut laufen und tastete sich langsam aber doch an einen Torerfolg heran. Die Führung für die Südburgenländerinnen schien nur eine Frage der Zeit zu sein. Die erste richtig dicke Möglichkeit ließ die junge Lena Schandl nach einer guten viertel Stunde liegen. Planer und Talosi kamen ebenfalls zu Torabschlüssen. Nach einer knappen halben Stunde dann der erste Schockmoment für die Gastgeberinnen: Ein langer Abschlag bediente Horns Havranova ideal, FCS-Schlussfrau Eberhardt blieb aber Siegerin dieses Duells. Nur drei Minuten später hatte Franziska Thurner die Führung für die Heimischen am Fuß, scheiterte im 1:1 aber an Keeperin Zotter. In der Schluss-Viertelstunde der ersten Halbzeit riss der Faden im Spiel der Mahlknecht-Elf dann aber und man ließ die Gäste mehr und mehr aufkommen. Kurz bevor es torlos in die Kabinen ging, hatten die Südburgenländerinnen bei einem Schuss, der aus spitzem Winkel ans Lattenkreuz ging, Glück. Anstatt in Hälfte zwei wieder das Kommando zu übernehmen, ließ man sich nun komplett die Butter vom Brot nehmen: In der 49. Minute war es Kremener, die mit einem Schuss von rechts ins lange Kreuzeck auf 1:0 für Horn stellte. Durch den Gegentreffer schien die Heim-Elf nun völlig konsterniert, auch wenn noch genügend Zeit geblieben wäre, das Spiel zu drehen. Offensiv gelang im zweiten Durchgang aber so gut wie gar nichts mehr und die Niederösterreicherinnen fanden immer mehr Räume vor. Nach einer guten Stunde verwertete Havranova eine schöne Hereingabe von rechts per Kopf zur 2:0-Führung (62.). Nur wenig später kam es noch dicker für den FCS: Nach einem hohen Ball über die Viererkette ließ sich die routinierte Abwehrchefin Talosi zu einer Notbremse durch Halten der gegnerischen Stürmerin hinreißen und sah dafür die rote Karte. Den dafür verhängten Freistoß knapp außerhalb des Strafraums verwandelte Gumpenberger obendrein zum 3:0 (69.). Dem hatten die nun sichtlich geknickten und demoralisierten Südburgenländerinnen nichts mehr entgegenzusetzen und hatten in der ein oder anderen Situation sogar noch Glück, nicht noch höher zu verlieren.

Jubel bei den Youngsters

Ins Duell der beiden Future-League-Teams startete der SV Horn druckvoller. In den ersten 15 Minuten kamen die Gäste zu einigen guten Möglichkeiten, vermochten es aber nicht, das Tor zu treffen oder scheiterten an der starken Fiona Fazekas. Erst nach und nach kam auch der FC Südburgenland 1b besser ins Spiel. Mit der ersten guten Chance traf Julia Meixner volley nach einem Eckball zum 1:0 (23.) und stellte zu dieser Zeit den Spielverlauf auf den Kopf. Nur vier Minuten später (27.) legte Linda Popofsits mit ihrem zweiten Saisontreffer nach. Die Gäste schienen durch diesen Doppelschlag etwas geschockt, fanden nicht mehr so gut ins Spiel. In den zweiten 45 Minuten agierten beide Teams auf Augenhöhe, doch den Gästen war an diesem Tag kein Treffer vergönnt. In der 81. Minute entschieden die Heimischen die Partie mit dem 3:0 endgültig: Isabella Gold bediente Marie Ramberger mit einem Pass in die Tiefe ideal, der Neuzugang traf sehenswert per Heber mit seinem ersten Tor für den FC Südburgenland. Das junge Team durfte damit bereits den zweiten Heimsieg der Saison bejubeln.

Autorin: Susanna Koch-Lefevre

Nächster Big Point gegen ein Top-Team

In der 2. Runde der Planet Pure Frauenbundesliga gastierten beide Teams des FC SKINY Südburgenland bei der SG Austria Wien/USC Landhaus. Nach dem sensationellen Punktgewinn gegen SV Neulengbach in der Vorwoche durfte man bei den Südburgenländerinnen auch in Wien auf ein kleines „Fußballwunder“ hoffen. Für das Spiel der 1b rechnete man sich nach der guten Leistung zum Saisonstart realistische Chancen auf einen Punktgewinn aus.

Einen Punkt aus Wien entführt

Der große Favorit Austria/Landhaus nahm von Beginn an das Heft in die Hand. Bereits nach wenigen Minuten fiel der vermeintliche Führungstreffer für die Heimischen, welchen das Schiedsrichterteam zugegebenermaßen wohl zu Unrecht wegen Abseits aberkannte. Kurz darauf hatte die Mahlknecht-Elf bei einer weiteren Top-Chance Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Daraufhin fing sich die FCS-Truppe aber ein wenig und kam ihrerseits innerhalb von zehn Minuten zu drei sehr guten Tormöglichkeiten: Zuerst konnte Susanna Koch-Lefevre den Ball aus spitzem Winkel nicht an der gegnerischen Torfrau vorbeibringen, dann verfehlte Stürmerin Franziska Thurner bei einem Lupfer über die Keeperin nur knapp das Tor; ein Talosi-Kopfball nach einer Freistoßflanke landete in den Händen von Schlussfrau Hinterberger. In weiterer Folge waren es aber wieder die Wienerinnen, die aufs Gaspedal drückten, jedoch einige gute Möglichkeiten (vor allem mit dem Kopf) liegen ließen. So ging es bei heißen Temperaturen mit einem 0:0 in die Kabinen.

Am Spielverlauf änderte sich in Hälfte zwei wenig. Austria/Landhaus war das spielerisch überlegene Team, scheiterte jedoch immer wieder an den tapfer verteidigenden Südburgenländerinnen und das ein oder andere Mal auch an der eigenen Chancenauswertung. Von der Gäste-Elf kam offensiv in dieser Phase wenig bis gar nichts. Dennoch hätte Susanna Koch-Lefevre ihre Mannschaft gut 25 Minuten vor Schluss in Führung bringen können, da gab es nach einem Foul an Thurner nämlich einen Elfmeter. Im ersten Anlauf scheiterte die Kapitänin an der Latte, bei der Wiederholung des Strafstoßes an Keeperin Hinterberger und wohl auch ein Stück weit an den eigenen Nerven. Nun versuchte man, zumindest den einen Punkt über die Zeit zu retten, wonach es auch lange aussah. Doch in der 84. Minute war es soweit und eine Flanke von der rechten Seite fand Pireci am langen Eck, die aus kürzester Distanz nur noch einnicken musste (1:0). Coach Mahlknecht reagierte sofort, stellte auf Dreierkette um und schickte Innenverteidigerin Talosi nach vorn. Nur 3 Minuten später sollte sich diese Umstellung bezahlt machen: Die eingewechselte Bettina Lukas steckte den Ball bei ihrem Bundesliga-Debüt schön auf Talosi durch, die ließ sich die Chance allein vor der Torfrau nicht nehmen und netzte zum vielumjubelten 1:1 ein, was gleichzeitig den Endstand bedeutete. Damit gelang den Südburgenländerinnen nach langer Zeit wieder ein Punktgewinn gegen die starken Wienerinnen.

Kein Punktezuwachs für Future League-Team

Anfangs neutralisierten sich beide Teams weitgehend, doch in Minute 17 konnte Landhaus/Austria Wien 1b durch Decker mit 1:0 in Führung gehen. Zehn Minuten später (27.) erhöhte Hajek auf 2:0 für die Heimischen. Ehe es in die Halbzeit ging, gelang dem FC SKINY Südburgenland 1b durch einen von Eva Holndonner verwandelten Elfmeter der Anschlusstreffer zum 2:1 (46+1). Doch in Halbzeit zwei vermochte man den nun mehr und mehr spielbestimmenden Gastgeberinnen spielerisch und offensiv wenig entgegenzusetzen. FCS-Schlussfrau Fazekas konnte sich einige Male auszeichnen, man selbst kam zu keiner nennenswerten Tormöglichkeit. Somit musste man sich den Wienerinnen, die sich damit die ersten Punkte der noch jungen Saison sicherten, mit 2:1 geschlagen geben.

Autorin:Susanna Koch-Lefevre

Spielerinnen

14

AMTMANN Anna

Verteidigung | 1999
Studentin Physiotherapie
“Your limit is you”

1

BALBI Maria

Tor | 1995
Sportlehrerin
“Fall seven times, get up eight.”

27

BEIGLBÖCK Vanessa

Verteidigung | 2006
Schülerin
“Kämpfe mit Leidenschaft,siege mit Stolz,verliere mit Respekt aber gib niemals auf!”

41

BIECHL Magdalena

Tor |2007
Schülerin

31

FAZEKAS Fiona

Tor | 2006
Schülerin
“Suche nicht nach Ausreden sondern nach Lösungen”

16

GAMAUF Rhea

Mittelfeld/Verteidigung | 2005
Schülerin
“Gib alles, nur nicht auf.”

13

GOLD Isabella

Sturm/Mittelfeld | 1996
“Nerver give up on something you really want. It`s difficult to wait but its more difficult to regret.”

18

GRAF Hanna

Verteidigung | 2001
Schülerin
“Nothing is impossible”

15

GRAF Katja

Verteidigung/Mittelfeld | 1997
Bautechnikerin
“Sei jemand von dem niemand dachte, dass du es sein kannst!”

15

GROSZMANN Maike

Verteidigung | 2005
Schülerin
“Harte Arbeit und Disziplin schlägt Talent.”

6

GUGER Victoria

Mittelfeld | 2004
Schülerin
“I`m ok with not being perfect.”

5

HARETER Alina

2006
Schülerin

4

HOLNDONNER Eva

Verteidigung | 2002
Schülerin
“Fight for your dreams!”

2

KOCH-LEFEVRE Susanna

zentrales Mittelfeld | 1987
Bewegungscoach beim ASVÖ Burgenland
“Gib niemals auf!”

8

KÖPPEL Jennifer

Mittelfeld | 1993
landwirtschaftliche Mitarbeiterin
“Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.”

16

FÁBIÁN Dora

Mittelfeld | 1991
Studentin
“Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.”

19

LUKAS Bettina

Mittelfeld | 1986
Bezirksreferentin Wiener Stadtgärten
“Kämpfe für das was dir wichtig ist!”

9

MEIXNER Julia

Mittelfeld | 2006
Schülerin
“Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren”

11

PELZMANN Jasmin

Mittelfeld | 1985
Kellnerin
“Never give up”

10

PLANER Emily

Sturm | 2004
Schülerin
“Champions stehen immer wieder auf”

17

POPOFSITS Linda

Mittelfeld/Sturm | 2002
Schülerin
“Your only limit is you”

14

RAMBERGER Marie

Mittelfeld | 2005
Schülerin
“Believing in yourself is the biggest factor in success”

7

REMICH Emma

Mittelfeld | 2004
Schülerin

3

SAUHAMMEL Annalena

Verteidigung | 2003
Schülerin
“Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?”

22

SCHANDL Lena

Mittelfeld/Sturm | 2005
Schülerin
“train hard or go home”

10

SCHWAHOFER Anna

Mittelfeld | 2005
Schülerin
“Never give up”

TASIC Tia

Mittelfeld | 2005
Schülerin
“Never give up”

12

STROBL Lisa

Mittelfeld | 1991
Pflanzenschutzbeauftragte

6

WEBER Barbara

Verteidigung | 1997
Heilmasseurin
“Rückschläge einstecken und danach doppelt so stark weiterkämpfen”

Future League

Unsere zweite Mannschaft ist sehr erfolgreich in der Future League. Die Spiele der Future League finden immer im Anschluss an das Match der Planet Pure Frauenbundesliga statt. Dies ermöglicht jungen Spielerinnen einerseits Spielpraxis in der Future League zu sammeln und andererseits Spielminuten in der Bundesliga zu bekommen.

Über uns

Als einziger burgenländischer Bundesligaverein wollen wir Vorbild für andere motivierte Vereine im Frauenfußball sein. Die sportliche Förderung im Fußball und persönliche Weiterentwicklung von Mädchen ab 14 Jahren sehen wir als unsere Hauptaufgabe. Talentförderung, Ehrgeiz und Respekt haben einen großen Stellenwert in unserer Vereinsphilosophie. Wir setzen auf 100 % Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit sowohl im Sport als auch im Vereinsleben und erwarten dasselbe von unseren Partnern. Finanzielle Ressourcen werden mit größter Sorgfalt eingesetzt. Förder- und Sponsorengelder werden äußerst verantwortungsbewusst verwendet.

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SKINY wird sportlich!

2020 ist es nun soweit und SKINY bekommt seine eigene Fußballmannschaft! Die erstligisten Damen des FC Südburgenland werden ab dieser Saison von der Vorarlberger Bodywear Marke SKINY als Hauptsponsor unterstützt und kicken nun unter dem Namen FC SKINY Südburgenland.

Aber SKINY geht es nicht nur um das. Mit dem Every Body In. Slogan will die Marke darauf aufmerksam machen, dass sich jeder in der eigenen Wäsche wohlfühlen soll, egal wie er/sie aussieht, egal wie er/sie sich definiert. „Uns geht es darum, unter anderem auch klassische Geschlechterrollenbilder aufzubrechen“, so Kiki McGowan, Head of Marketing & PR von SKINY. „Wer sagt, dass Mädchen nur in den Ballett-Unterricht gehen und Jungs nur Fußball spielen dürfen? Immer mehr verschwimmen die Grenzen in unserer Gesellschaft. Man will sich weniger darüber definieren, ob man männlich oder weiblich ist, sondern viel mehr darüber, wie man sich fühlt. Das wollen wir unterstützen und deshalb war es für uns wichtig, dass, wenn wir ein Sponsoring übernehmen, es ein Verein ist, der eben nicht dem klassischen Rollenbild entspricht.“

Mischendorf

Ein Danke an die tolle Gemeinde, die es uns ermöglicht, die Sportstätte in Mischendorf zu nutzen. Mischendorf steht für Zusammenhalt und Kollegialität und das nicht nur von Seiten der Gemeinde und des gesamten Vorstandes des SV Mischendorf. Die Bevölkerung hat uns akzeptiert und unterstützt uns zu 100%.

Unser Team

Maximilian Senft

Head Coach

Benjamin Posch

Head Coach

Gabor Nemesi

Torfrautrainer

Mentaltrainerin

Mentaltrainerin

Michael Zettel

Masseur